Begreife DICH SELBST als einen Teil von Gott! Die bisherige Lebensgeschichte des Autors wäre genau die Ablenkung, die hier nicht mehr gewollt ist. Danke für dein Verständnis.

 

Hier also nur soviel (zur Sache): Auf meinem Weg habe ich gelernt, dass der menschliche Geist ohne das spirituelle Herz und ohne die Einheit des spirituellen Herzens mit dem allertiefsten spirituellen Bauch wirr ist. So hatte ich, um der geistig-seelischen Wirrnis zu entkommen, täglich Stück für Stück den Weg zu gehen vom Kopf und mit dem Kopf ins spirituelle Herz und dann weiter mit dem Kopf und mit dem spirituellen Herzen in den allertiefsten spirituellen Bauch. Unterbrach ich diesen Prozess einmal, etwa aus Faulheit, erlebte ich Verwirrungs-Zustände, die mich dann wieder `auf Kurs´ brachten: Sobald ich meine Übungen wieder machte, trat Klarheit ein in mein Denken sowie Ruhe, Wohligkeit und Authentizitätsempfinden in mein Gefühl. Überhaupt FÜHLTE ich dann etwas, was ohne meine Übungen sehr schnell wieder nachließ. Das Denken und das Fühlen muss also miteinander eins sein, sonst ist der Mensch geistig-seelisch nicht gesund bzw. sonst kann der Mensch auf der geistig-seelischen Ebene nichts selbst erschaffen, was von Bestand wäre. Alle (auch physische) Schöpfung findet ursprünglich auf dieser geistig-seelischen Ebene statt. Ja, der Mensch ist trotz seiner Körperlichkeit ein geistig-seelisches Wesen (ganzheitlich ausgedrückt ist er ein geistig-seelisch-körperliches Wesen). Dies wird der Menschheit nun bewusst, also auch, dass der Geist bzw. der Seelengeist die Ursache aller Materie ist, welche als eine Illusion erkannt wird. Außer in Notfällen kümmert sich der Mensch - zunächst einmal wohlgemerkt ZUSÄTZLICH zu sinnvollen (auch rein physisch begründeten) Therapien! - SELBST um seine eigene geistig-seelisch-körperliche Gesundheit (Stichwort `Healing Code´ von Alex Loyd und Ben Johnson, welcher - wissenschaftlich belegt - sogar solche Krankheiten heilt, bei denen die klassische Schulmedizin heute immer noch versagt). Ihm wird nämlich bewusst, dass ER SELBST es ist, der alles erschafft, auch die Probleme, die er bis dahin immer nur symptomatisch anging, und niemals ursächlich. Auch damit hat es nun ein Ende, denn wer die Ursache von etwas behebt, der muss sich um keine Symptome mehr kümmern. Und er konzentriert sich voll und ganz auf die INHALTE seines Lebens, was dem Leben eine neue Qualität verleiht. Dazu gehört auch die Erkenntnis, selbst Teil von etwas Größerem zu sein, von DEM geistig-seelischen Wesen an sich, welches der (körperlose) Urgrund von uns allen ist und gemeinhin `Gott´ genannt wird. So führt ihn das Gewahrsein von alledem hin auch zum Verantwortungsdenken bezüglich der Gesamtheit, die der Einzelne ja immer auch miterschafft durch die Art und Weise seines eigenen Seins. Macht der Mensch also Entwicklung, dann fördert er mit dieser zugleich auch die (bzw. den Aufstieg der) Gesamtheit – ein Bewusstsein, welches dem menschlichen Leben den lange gesuchten Sinn verleiht. Und er erlebt sich selbst mit ganz neuer Empathie insbesondere gegenüber seinen Artgenossen. Außerdem ist er kreativ, verwirklicht sich selbst, und liebt die eigene einzigartige Individualität genauso, wie deren Aufgehen in der Gemeinschaft. Auch die Individualität und das Mit-Allen-Und-Allem-Eins-Sein sind als solche also miteinander eins, was nach Hingabe verlangt für die Einheit des jeweiligen weltlich-geprägten Ich mit dem `wahren Ich Gottes in uns allen´. Denn nur in der Einheit mit dem `Göttlichen in ihm selbst´, welche der Einheit des Kopfes mit dem Herzen und dem Bauchgefühl entspricht, ist der Mensch ein authentisches Individuum. Diese Hingabe ist ein ununterbrochen stattfindender kollektiver Prozess, in den also JEDER eingebunden ist, ob ihm das nun bewusst ist, oder nicht. Für den Einzelnen ist dieser Prozess jedoch immer INDIVIDUELL, das heißt `bei jedem anders´. Deshalb kann hier für das entsprechende Bewusstsein bzw. für das bewusste Mitwirken (samt Selbstheilung) nur die Initiation* gegeben werden. Danach ist der Mensch sich selbst überlassen.

  

* Siehe unter `HOME´