Schon lange hat die Quantenphysik erkannt, dass Elektronen ihren Zustand von `Welle´ in `Teilchen´ wechseln, sobald sie jemand beobachtet (Stichwort Unschärferelation). Der Mensch ist also Mitschöpfer des Universums und seines eigenen Lebens (da Materie reagiert, manifest wird, sobald er seine Aufmerksamkeit auf sie lenkt). Demnach ist Materie in Wahrheit lebendiger Seelengeist (weil das ansonsten ja gar nicht ginge). Dazu passt auch die Erkenntnis der anerkannten Wissenschaft, dass es Materie an sich gar nicht gibt (alles, was wir ausrechnen können, macht einzig dann einen im Labor bestätigten Sinn, wenn die kleinsten aus nichts anderem mehr zusammengesetzten Teilchen komplett masselos sind). Da meine Beobachtung der Außenwelt diese also beeinflusst, werden meine Vorstellungen, die immer aus meinen WAHREN (!) Gedanken und Gefühlen bestehen, oft auch vom Außen GESPIEGELT. Im Umkehrschluss forme ich das Außen durch meine Vorstellungen (und deren gezielte Veränderung/Entwicklung) im Voraus MIT. Das betrifft insbesondere auch lebendige Ereignisse wie persönliche Begegnungen oder Wettkampferfolge, die beide signifikant häufiger auf die Weise eintreffen, wie ich sie zuvor - ob bewusst oder unbewusst - antizipiere.